Ulmen - Argumente für erholsame Ferien:

 
 
 

Das Ulmener Maar

Ihre Urlaubsregion im Herzen der Vulkaneifel ist für Menschen, die offen sind für der Zauber der Erdgeschichte, eine der spannendsten Landschaften in Europa. Denn hier liegen Ihnen 400 Millionen Jahre zu Füßen, voller bizarrer Formen und brillanter Farben.

Die Dichterin Clara Viebig nannte die kreisrunden, unergründlich tiefen und von gewaltigen Eruptionen in das Gebirge gesprengten Seen die "Augen der Eifel".

Mit einem Alter von 9.500 Jahren ist das Ulmener Maar der jüngste vulkanische Zeuge in der Eifel.

Ein Spaziergang durch den Maarberg bietet unseren Gästen  ein einmaliges Erlebnis.

Das Maar umrahmt von Wald und Fels, offenbart sich uns wie ein träumender Märchensee.

 
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Das Naturschutzgebiet Ulmener Jungferweiher

- ein Juwel in der Eifel


Ein weites Feuchtwiesental nordöstlich von Ulmen gelegen wurde im Zuge des Baus der Autobahntrasse in den 30er Jahren aufgestaut und als Ulmener Jungferweiher bezeichnet. Schon nach wenigen Jahren nahmen Wasserpflanzen und Wasservögel diesen ca. 30 ha großen Weiher als willkommenen Lebensraum, in Besitz.

In den 50er Jahren berichteten Biologen in Fachzeitschriften erstmals über die Pflanzen und Tiere, die dort beobachtet wurden. Besonders waren es Ornithologen aus dem Mayener-, Neuwieder-, Koblenzer-, Trierer- und Bonner Raum, die an diesem Gewässer von den zahleichen Vogelarten fasziniert waren. Vor allem im Frühjahr und Herbst ziehen Brutvögel aus Lappland und den Tundren Sibiriens durch Mitteleuropa und suchen dann Rastgebiete wie den Ulmener Jungferweiher auf. Hier finden die Strand- und Watvögel nach einer Reise über Tausende von Kilometern Nahrung und sammeln neue Kraft für den Flug in die Winterquartiere oder im Frühjahr in ihre Brutgebiete, Taucher, Reiher, Kormorane, Gänse, Enten, Bläßhühner und zahlreiche Singvogelarten fühlen sich hier in der Eifel wohl. Höhepunkte sind dann für den interessierten Naturfreund, wenn er einen Fischadler beobachtet, der aus Skandinavien kommt und seine Nahrung am Weiher sucht. Auch die Beobachtung von Brutvögeln im Frühjahr und Sommer bringt den erholungssuchenden Gästen erlebnisreiche Stunden. Besonders interessant ist es Haubentaucher-Brutpaare mit ihren Jungen durch ein Fernglas zu beobachten. Von einem Beobachtungsstand aus am westlichen Ufer des Weihers, den der Naturschutzbund Deutschland-NABU 1963 errichten ließ, hat man einen herrlichen Ausblick über das Gewässer und kann von dort entspannende und erholsame Stunden verbringen. Bei einem Rundgang um den Weiher stellt der Interessierte nicht nur Wasservögel, sondern auch Libellen, Schmetterlinge, Frösche, Molche und herrliche Blütenpflanzen fest.

Auf Wunsch begleitet Sie Herr Weber bei einer vogelkundlichen Wanderung und erklärt Ihnen die einzelnen Tier- Vogel- und Pflanzenarten. Den Ulmener Jungferweiher, ein kleines Juwel in der Eifel, sollten sich Kinder, Jugendliche, Erwachsene und besonders Familien die Naturbewußt sind, als noch intaktes Biotop nicht entgehen lassen.

  
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Die Kreuzritter-Burgruine

Die Kreuzritter-Burgruine stammt aus dem 11. Jahrhundert. Der bekannteste Ritter ist Heinrich von Ulmen, Teilnehmer am 4. Kreuzzug. In den Jahren 1679 - 1689 wurden die beiden Ulmener Burgen zerstört. Die Oberburg wurde 1789 repariert.

Im 19. Jahrhundert verfallen die Burgen; von den Bürgern wurden Sie als Steinbruch genutzt. Seit 1852 ist die Gemeinde Ulmen Eigentümer der Burg. Im Jahre 1913 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt und 1967/68 die Oberburg restauriert.

Heute stehen noch die Ringmauer der Oberburg und die Ruine des kurtrierischen Amtshauses.

Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel und Schauplatz des Burg- und Heimatfestes, das immer am 2. Wochenende im Juli stattfindet.

Am Fuße des Burgberges liegt das Ulmener Maar.

   
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Rock im alten Gemäuern

Ein Bild wie gemalt: Im Vordergrund das tiefblaue Maar, an seinen steilen Ufern Laubbäume und buntes Strauchwerk, auf dem Rücken des südlichen Maarrandes eine Burgruine. Die ansonsten eher beschauliche Stille am Maar wie im Gemäuer der über 1.000 Jahre alten Ulmener Kreuzritterburg verwandelt sich jedoch am zweiten Wochenende im Juli in den Trubel eines quicklebendigen Burgfestes.

Nach einem schillernden Umzug durch Ulmen belebt ein hübsches Burgfräulein eine uralte Sage. Auf dem Markt können Sie derweil mittelalterliches Handwerk sehen und erstehen oder bei verwegenen Ritterspielen den Atem anhalten.

Höhepunkt des Festes ist die Rocknacht am Samstag. Als Kulisse für die mitreißenden Rhythmen dienen die imposanten Mauern der geheimnisvollen Burgruine von Ulmen.

Hoch über Ulmen bietet die Burgruine die ideale Kulisse für das Burg- und Heimatfest.

 
 
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Abwechselungsreiches Gästeprogramm

Der Verkehrsverein Ulmen bietet seinen Gästen und den einheimischen Bürgern nicht nur während der Saison umfangreiche Ferien- und Freizeitprogramme.

Unserem Tourismus - und damit unseren Gästen - kommt auch hier die ausgesprochen günstige, zentrale Lage entgegen. Es ist nicht weit zu anderen Teilen der Vulkaneifel oder bis zur Mosel. Der Nürburgring, Koblenz, Trier oder Luxemburg sind schnell zu erreichen.

Jeder Gast merkt direkt was Ulmen zu bieten hat: Wirkliche Erholung, Gastfreundschaft, Gesundheit und Wohlbehagen. Das alles in einer Landschaft, die in Deutschland nicht ihresgleichen hat.

Eines ist bei uns sicher: Langeweile - Niemals!

Listen wir einmal die wichtigsten Punkte auf

  • Angeln

  • Schwimmen

  • Kutschfahrten

  • Radwandern

  • Reiten

  • Spießbratenhütten

  • Tennis

  • Trimmpfade

  • Waldlehrpfade

  • Wandern

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